Nicht verstellbare Lattenroste – der beste Lattenrost für mich?
Ein guter Lattenrost ist genau so wichtig für erholsamen Schlaf, wie eine gemütliche Matratze. Es lohnt sich also, unterschiedliche Modelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Generell werden Lattenroste anhand ihrer Verstellbarkeit kategorisiert. Nicht verstellbare Ausführungen überzeugen in der Regel durch ihre Kompatibilität mit verschiedenen Matratzentypen und dadurch, dass sie sich in sieben unterschiedliche Zonen unterteilen lassen. Hinzu kommt, dass sie völlig wartungsfrei viele Jahre überdauern. Einen solchen Lattenrost braucht man also nicht richtig einstellen – er ist immer perfekt angepasst.
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Taschenfederkernmatratze, Kaltschaummatratze, Latexmatratze und viele mehr – Jeder hat so seine Vorlieben. Wirklich bequem schläft es sich jedoch erst, wenn der Lattenrost zur Matratze passt. Besonders kostengünstige Lattenroste verfügen beispielsweise zwischen zehn und 20 Leisten. Für herkömmliche Federkernmatratzen reicht das in der Regel aus. Die relativ großen Federn verteilen das Gewicht, das auf die Leisten einwirkt, optimal. Bei Tonnentaschenfederkernmatratzen ist ein grober Lattenrost jedoch nicht zu empfehlen. Da die Federn kleiner sind, besteht die Gefahr, dass die einzelnen Komponenten in den Zwischenräumen „versinken“. Generell sorgen mehr Federleisten für eine überlegene punktelastische Körperunterstützung.
Lattenrost Ratgeber: Variationen der Gestelle
Die Anzahl der Leisten ist jedoch nicht die einzige Eigenschaft, die einen Lattenrost ausmacht. Diverse Modelle lassen sich in unterschiedliche Zonen unterteilen. An der Spitze befinden sich Lattenroste mit sieben Zonen, jeweils eine für Kopf, Schultern, Lordose, Becken, Oberschenkel, Unterschenkel und Füße. Die variierende Festigkeit der Bereiche wird mittels spezieller Leistenaufhänger erreicht. Auch hier sollte der Rost zur Matratze passen. Handelsüblich sind fünf Zonen und sieben Zonen Modelle. Viele Hersteller bieten jedoch auch drei Zonen Varianten an. Des Weiteren variiert die Bauhöhe des Rosts bei manchen Produkten. Relevant ist das nur, wenn eine bestimmte Sitzhöhe gewünscht ist.
Ein nicht verstellbarer Lattenrost hat Vorteile
Wieso aber, solltest Du Dich gegen einen verstellbaren und für einen starren Lattenrost entscheiden? Allein der Name lässt darauf schließen, dass unverstellbaren Lattenrosten etwas fehlt. Dem ist aber nicht so. Kopf und Beine lassen sich bei Bedarf auch mit Kissen in eine aufrechte Position bringen. Abgesehen davon ist auch bei einer hohen Anzahl von Leisten eine optimale Luftzirkulation gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ist natürlich der Preis. Bei verstellbaren Modellen wird für die komplizierte Technik draufgezahlt. Dieser Aufpreis lohnt sich nur, wenn die Funktion regelmäßig benutzt wird. Zu guter Letzt eignet sich ein starrer Lattenrost für alle Matratzentypen. In diversen Fällen ist es dementsprechend möglich, den Lattenrost zu behalten, wenn die Matratze ausgetauscht wird. Du hast Fragen hierzu? Wir beraten Dich gern persönlich: 0561 / 94 18 82 39.
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